Krisenprojekt: robotisierte Fertigungslinie für die Elektromobilität
Ausgangslage
Eine vollautomatische Fertigungslinie für einen Schweizer Konzern war durch fehlendes Know-how und schwache Projektführung massiv verzögert. Schadenersatzforderungen im siebenstelligen Bereich und ein erheblicher Vertrauensverlust beim Endkunden drohten.
Unser Beitrag
Übernahme der Krisenprojektleitung im Auftrag des Holdingeigentümers. Schnelle Einarbeitung, Neuaufstellung eines Spezialistenteams, realistische Zeitplanung, Vertrauensaufbau zum Endkunden und operative Projektleitung vor Ort.
Ergebnisse
- Vertrauensaufbau innerhalb von drei Wochen
- Freigabe und Zahlung einer offenen Anzahlungsrechnung im hohen sechsstelligen Bereich
- Erfolgreiche Vorabnahme nach 3,5 Monaten
- Vermeidung siebenstelliger Verluste und Schadenersatzforderungen
- Belieferung des Endkunden mit wenigen Wochen Verzögerung und Verlängerung des Liefervertrags

