ALGI Advisory e.U

Intelligente Automatisierung

Unabhängige Automatisierungs­beratung für Industrie­unternehmen

Welche Automatisierung verbessert Ihre Prozesse und lässt sich wirtschaftlich umsetzen? ALGI Advisory e.U analysiert die Ausgangslage, bewertet technische Optionen und entwickelt eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage – bevor investiert wird.

Herstellerunabhängig, mit Erfahrung in Anlagenbau, Maschinenbau, Steuerungstechnik und industriellen Produktionsprozessen.

Symbolbild für intelligente Automatisierung mit Motiven zu Prozessanalyse und Optimierung

Die richtigen Fragen vor der Investition stellen

Wo entsteht der größte Nutzen?

Engpässe, manuelle Aufwände und fehlende Prozesstransparenz einordnen. Entscheidend ist, welche Veränderung im tatsächlichen Betriebsablauf Wirkung entfalten kann.

Welche Lösung passt technisch?

Machbarkeit, vorhandene Anlagen, Steuerungssysteme und Schnittstellen zusammen betrachten. Auch Alternativen und der Integrationsaufwand gehören zum Vergleich.

Welche Schritte sind wirtschaftlich sinnvoll?

Nutzen, Aufwand und Risiken nachvollziehbar gegenüberstellen. Daraus eine realistische Reihenfolge von frühen Verbesserungen, Pilotvorhaben und weiterer Umsetzung entwickeln. Die Bewertung kann auch ergeben, dass eine Automatisierungsinvestition derzeit nicht sinnvoll ist.

Von der Prozessanalyse zur umsetzbaren Roadmap

Prozesse und Ausgangslage analysieren

Fertigungs-, Montage- und Logistikprozesse sowie bestehende Systeme untersuchen. Engpässe, manuelle Tätigkeiten und strukturelle Ursachen werden im Zusammenhang betrachtet.

Lösungsoptionen unabhängig bewerten

Automatisierungspotenziale nach Machbarkeit, wirtschaftlichem Nutzen, Integrationsaufwand und Risiken einordnen. Der Vergleich orientiert sich am Bedarf des Unternehmens und den vorhandenen Rahmenbedingungen.

Konzept und Reihenfolge entwickeln

Geeignete Ansätze zu einem Gesamtkonzept und einer priorisierten Roadmap zusammenführen. Quick Wins, Pilotprojekte und skalierbare Umsetzungsschritte werden passend zur Ausgangslage eingeordnet.

Eine Entscheidungsbasis mit klaren Annahmen

Sie erhalten eine auf Ihre Prozesse und Ziele abgestimmte Einordnung. Wirtschaftliche Aussagen werden mit den verfügbaren Informationen und ihren Annahmen verbunden.

  • Nachvollziehbare Beschreibung der Ausgangslage und wesentlicher Engpässe
  • Vergleich geeigneter technischer Lösungsoptionen und Alternativen
  • Einordnung von Machbarkeit, Aufwand, Nutzen und Integrationsrisiken
  • Sichtbare Annahmen und noch zu klärende Voraussetzungen
  • Priorisierte Roadmap von ersten Verbesserungen bis zur weiterführenden Umsetzung

Art und Tiefe der Bewertung richten sich nach dem vereinbarten Auftrag und den verfügbaren Prozess- und Kostendaten.

Zwei Beispiele aus der Automati­sierungs­praxis

Herstellerneutrales Automati­sierungs­konzept für eine Kombimühle

Ausgangslage

Für eine komplexe industrielle Kombimühle sollte die Automatisierung weiterentwickelt werden. Technische Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit und mögliche Alternativen waren vor der Investition zu klären.

Unser Beitrag

Analyse der bestehenden Prozesse, Bewertung geeigneter Automatisierungslösungen und Entwicklung eines umfassenden, herstellerneutralen Gesamtkonzepts mit Prioritäten und Roadmap.

Ergebnisse

  • Fundierte Entscheidungsbasis vor der Investition
  • Klare Bewertung von Machbarkeit, Aufwand und Nutzen
  • Strukturierte Roadmap für die schrittweise Umsetzung
  • Vermeidung von Fehlinvestitionen durch unabhängige Analyse

RFID-basiertes Produktions-Tracking

Ausgangslage

Materialflüsse, Durchlaufzeiten und Bearbeitungsstände waren in einem Industrieunternehmen nur eingeschränkt nachvollziehbar. Die fehlende Transparenz erschwerte die Produktionssteuerung.

Unser Beitrag

Prozessanalyse und Konzept zur Digitalisierung und Automatisierung der Produktionssteuerung. Bewertung und Einführung eines RFID-Trackingsystems zur Echtzeitverfolgung von Bauteilen und Prozessschritten einschließlich der Integration in bestehende Systeme.

Ergebnisse

  • Transparenz über die betrachteten Produktionsprozesse und Materialflüsse
  • Reduktion von Durchlaufzeiten und manuellen Aufwänden
  • Verbesserte Steuerbarkeit und Planbarkeit der Produktion
  • Effizienzsteigerung durch datenbasierte Entscheidungen

Technische Anforderungen vor der Umsetzung klären

Der Fachartikel vertieft Anlagenfunktionen, Betriebsarten und SPS-/IT-Schnittstellen anhand eines anonymisierten Praxisbeispiels.

Artikel zur Automatisierungsplanung lesen

So entsteht ein tragfähiges Automatisierungs­vorhaben

  1. Ziel und Prozess abgrenzen

    Gewünschte Verbesserung, betroffene Abläufe und betriebliche Rahmenbedingungen gemeinsam klären. Vorhandene Daten und offene Fragen werden gesichtet.

  2. Technische und wirtschaftliche Optionen vergleichen

    Passende Lösungsansätze untersuchen und ihren Nutzen mit Aufwand, Schnittstellen und Risiken in Beziehung setzen.

  3. Prioritäten und Roadmap festlegen

    Sinnvolle erste Schritte und weitere Umsetzung so ordnen, dass Voraussetzungen, Abhängigkeiten und verfügbare Ressourcen berücksichtigt werden.

  4. Umsetzung bei Bedarf begleiten

    Eine weiterführende Unterstützung kann gesondert vereinbart werden. Umfang und Verantwortung richten sich nach Vorhaben und benötigtem Beitrag.

Technische Erfahrung für die Integration

Automatisierung muss mit bestehenden Anlagen und Abläufen zusammenarbeiten. Unsere Projekterfahrung umfasst unter anderem:

  • Integration von SPS-, Visualisierungs- und MES-Systemen
  • Verbindung von IT, OT und Maschinensteuerungen
  • RFID-Tracking und Echtzeit-Datenerfassung
  • Sensorik und Prozessüberwachung
  • Automatisierte Spezialmaschinen für Infrastrukturprojekte

Einsatzfelder sind Maschinenbau, industrielle Automatisierung, Produktion, Fertigung, Infrastruktur und Sondermaschinenbau.

Fragen zur Automatisierungs­beratung

Sind Sie an bestimmte Hersteller gebunden?

Die Beratung erfolgt herstellerunabhängig. Bewertet wird, welche Lösung zur Aufgabe, zu den vorhandenen Systemen und zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen passt.

Muss das Ziel bereits eine neue Anlage sein?

Nein. Ausgangspunkt ist der gewünschte betriebliche Nutzen. Auch Verbesserungen bestehender Abläufe ohne zusätzliche Automatisierung werden als Alternative geprüft. Bessere Datentransparenz oder eine schrittweise Automatisierung können ebenfalls geeignete Ansätze sein.

Wie wird die Wirtschaftlichkeit eingeordnet?

Wir betrachten den erwarteten Nutzen im Verhältnis zu Aufwand, Integration und Risiken. Welche Aussagen zu Wirtschaftlichkeit oder ROI möglich sind, hängt von den verfügbaren Daten und den abgestimmten Annahmen ab.

Industrielle Erfahrung und persönliche Verantwortung

Alexander Girkinger verbindet über 35 Jahre industrielle Erfahrung mit Anlagenbau, Maschinenbau, Automatisierung, Steuerungstechnik und technischer Projektleitung.

Mehr über Alexander Girkinger

Passende Vertiefungen

Welche Prozesse möchten Sie verbessern?

Besprechen wir Ihre Ausgangslage, die gewünschte Wirkung und die technischen Rahmenbedingungen. Daraus lässt sich der sinnvolle nächste Schritt ableiten.